Trekkingtour - Kalaw
Vorerst genug von Hitze und Tempeln ging es mit dem Bus uebe
r fragwuerdige serpentinen Strassen, entlang an Abgruenden in das kuehlere, 1320m hoch gelegene Oertchen Kalaw. Einstmals britischer Stuetzpunkt strahlt das kleine Staedtchen nostalgisches Ambiente aus und ueberrascht mit den vielen, europaeisch gepraegten Gesichtern, der Einwohner.....
Von einem Regenschauer ueberrascht stuerzten wir uns ins erst beste Hotel am Strassenrand, um unsere Rucksaecke in Sicherheit wiegen zu koennen.
Von der chinesischen Hotelbesitzerin Ruby freundlich empfangen, liessen wir uns hier fuer die naechsten zwei Naechte nieder.
Auf der Suche nach Nahrung, fanden wir uns schliesslich auf einer kleinen Terrasse oberhalb des Ortes wieder und genossen die angenehmen Temperaturen nach mehreren Tagen Hitze in Bagan.
Fuer den fogenden Tag haben wir uns unser erste Trekkingtour vorgenommen.
Zusammen mit unserem Guide machten wir uns um 8 Uhr morgens auf, um die Gipfel der Shan-Berge zu erklimmen, sowie die verschiedenen Doerfer der Danu, Pa-O und Palaung zu besichtigen.
Entlang der schmalen Pfade, die zum Teil wirklich steil den Berg hinauf fuehrten, kammen wir an Haengen vorbei die mit Obst, Gemuese und vorallem den Deckblaetter der birmanischen Cheroot- Zigaretten bepflanzt sind.
Immer wieder begegneten uns Frauen in bunten, farbenpraechtigen Gewaendern die zum Teil in die Stadt lief
en oder auch mit neuen Einkaeufen auf den langen Heimweg zurueck in ihre Doerfer waren.....
Angekommen in einem der Doerfer wurden wir von freudig winkenden Kinder begruesst, bevor wir zum Tee in eines der Haeuser
eingeladen wurden.
Innerhalb von Minuten muss es sich im Dorf herum gesrpochen haben, dass wir zu besuch sind und somit kammen alle Frauen angelaufen und versuchten eine ihrer selbstgewebten Longyi's oder der bekannten Shan Taschen zu verkaufen.
Wieder einmal nicht Nein sagen koennend, verliessen wir das kleine Doerfchen zusammen mit einer neu ergatterten Handtasche.
Nochmal ging es eine halbe Stunde bergauf, bevor wir uns im View Point Restaurant, was seinem Namen durchaus alle Ehre bereitet, unser wohlverdientes Mittagspaeuschen goennten.
Zusammen mit zwei Israelis und dem Muenchner Jan, die gleichzeitig mit uns
ankammen, genossen wir bei frischen Chapatis den herlichen Blick ueber die Shan-Berge, bevor es diesmal hauptsaechlich bergab, zurueck ins Dorf ging.
Fuer den Abend haben wir uns diesesmal etwas ganz besoderes Einfallen lassen. Mit Chips, Getraenken und Eintrittskarten fuer 400 Kjat fuer Balkonplaetze gingen Georg, Irmela und Ich in unseren ersten burmesischen Kinofilm..... und zu Irmelas Ueberaschung handelte es sich hierbei auch n0ch um einen indischen Western.....
r fragwuerdige serpentinen Strassen, entlang an Abgruenden in das kuehlere, 1320m hoch gelegene Oertchen Kalaw. Einstmals britischer Stuetzpunkt strahlt das kleine Staedtchen nostalgisches Ambiente aus und ueberrascht mit den vielen, europaeisch gepraegten Gesichtern, der Einwohner.....
Von einem Regenschauer ueberrascht stuerzten wir uns ins erst beste Hotel am Strassenrand, um unsere Rucksaecke in Sicherheit wiegen zu koennen.Von der chinesischen Hotelbesitzerin Ruby freundlich empfangen, liessen wir uns hier fuer die naechsten zwei Naechte nieder.
Auf der Suche nach Nahrung, fanden wir uns schliesslich auf einer kleinen Terrasse oberhalb des Ortes wieder und genossen die angenehmen Temperaturen nach mehreren Tagen Hitze in Bagan.
Fuer den fogenden Tag haben wir uns unser erste Trekkingtour vorgenommen.
Zusammen mit unserem Guide machten wir uns um 8 Uhr morgens auf, um die Gipfel der Shan-Berge zu erklimmen, sowie die verschiedenen Doerfer der Danu, Pa-O und Palaung zu besichtigen.Entlang der schmalen Pfade, die zum Teil wirklich steil den Berg hinauf fuehrten, kammen wir an Haengen vorbei die mit Obst, Gemuese und vorallem den Deckblaetter der birmanischen Cheroot- Zigaretten bepflanzt sind.
Immer wieder begegneten uns Frauen in bunten, farbenpraechtigen Gewaendern die zum Teil in die Stadt lief
en oder auch mit neuen Einkaeufen auf den langen Heimweg zurueck in ihre Doerfer waren.....Angekommen in einem der Doerfer wurden wir von freudig winkenden Kinder begruesst, bevor wir zum Tee in eines der Haeuser
eingeladen wurden.Innerhalb von Minuten muss es sich im Dorf herum gesrpochen haben, dass wir zu besuch sind und somit kammen alle Frauen angelaufen und versuchten eine ihrer selbstgewebten Longyi's oder der bekannten Shan Taschen zu verkaufen.
Wieder einmal nicht Nein sagen koennend, verliessen wir das kleine Doerfchen zusammen mit einer neu ergatterten Handtasche.Nochmal ging es eine halbe Stunde bergauf, bevor wir uns im View Point Restaurant, was seinem Namen durchaus alle Ehre bereitet, unser wohlverdientes Mittagspaeuschen goennten.
Zusammen mit zwei Israelis und dem Muenchner Jan, die gleichzeitig mit uns
ankammen, genossen wir bei frischen Chapatis den herlichen Blick ueber die Shan-Berge, bevor es diesmal hauptsaechlich bergab, zurueck ins Dorf ging.Fuer den Abend haben wir uns diesesmal etwas ganz besoderes Einfallen lassen. Mit Chips, Getraenken und Eintrittskarten fuer 400 Kjat fuer Balkonplaetze gingen Georg, Irmela und Ich in unseren ersten burmesischen Kinofilm..... und zu Irmelas Ueberaschung handelte es sich hierbei auch n0ch um einen indischen Western.....

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