Siem Reap-Angkor Wat
Mit dem Bus ging es von Phnom Penh nach Siem Reap wo mich mein erstes Weltwunder, "Angkor Wat" erwarten wuerde.
Doch bevor wir uns darauf einstellen konnten mussten wir uns jedoch am Busbahnhof durch eine Horde
wildgewordener Tuk-Tuk Fahrer schlagen, die alle unsere Fahrer fuer die naechsten Tage sein wollten...Ihr muesst euch ca. 20 Maenner vorstellen die mit ihren Visitenkarten vor unseren Gesichtern herumfuchtelten und waehrend dessen in einer Lautstaerke herrumschrien, das Irmela und ich uns ueber 1m Abstand nicht mehr verstaendigen konnten... Irmela entschied sich dann gluecklicherweise fuer einen Fahrer und bevor ich zustimmen konnte packte dieser bereits meinen Rucksack und war damit auf dem Weg zu seinem Tuk-tuk... In der Hauptverkerszeit suchte er sich schliesslich den Weg zum Guesthouse Ivy II auf der westlichen Seite des Flusses.
Im Guesthouse angekommen liessen wir erstmal all unser Hab und Gut zu Boden sinken und begaben uns auf die Terrasse wo wir uns von dem Weg zwischen Bushaltestelle und Hostel auf gemuetlichen Liegen erhollten....
Am naechsten Tag beschlossen wir, uns beim Sonnenuntergang auf dem Phnom Bakheng auf eines der imposantesten Tempelkomplexe der Welt - Ankor einzustimmen.
Angkor ist eine riesige, mehrere qkm umfassende Tempelanlage. Angkor Wat ist dabei nur einer der zahlreichen Tempel.
Angkor Wat ist das groesste und bedeutenste architektonische Meisterwerk Kambodschas und wahrscheinlich das groesste religioese Bauwerk der Welt.
Mit einem 3-Tages Ticket ausgestattet ging es am naechsten Morgen auf, um die Tempel Welt um Angkor Wat zu erkunden.
Gleich zu beginn unserer Tour fuhren wir zu einem meiner persoenlich auserkorenen Lieblingstempel, dem Bayon-Tempel.(Foto 2)
Das besondere an diesem Tempel ist, das ueber 216, in Stein eingemeisselte Gesichter von allen Seiten ein Auge auf dich werfen.
Ueber den ganzen Tag verteilt ging es ueber den Royal Palace, den Elefanten Terassen......
bis zu einem weiterem Highight der Tempel, dem Dschungeltempel Ta Prohm, in dem bereits Filme wie Tomb Raider gedreht wurden... besonders beeindruckend ist dieser Tempel, da er in seinem kompleten Ursprungszustand inmitten von dichtem Dschungel Gebiet steht und sich die Baeume ihren Weg durch und ueber die Tempelruinen geschlagen haben...
erledigt von unserem ersten Tempeltag fuehrte uns unser Weg noch in die Barstrasse wo sich ein Restaurant ans andere reiht und wir somit nur noch entscheiden mussten wo und bei welchem Essen wir unseren Tag ausklingen lassen sollten...
Der Zweite Tag begang bereits um kurz nach sieben, damit wir die Tempel die auf der groesseren Route liegen auch alle besichtigen konnten...der erste Tempel an diesem Tag sollte jedoch Angkor Wat selbst sein... eigentlich wollten wir uns nur ca. 1,5 h aufhalten, da wir am dritten Tag nocheinmal vorgesehen hatten zu kommen... der herliche Ausblick und die vielen wunderschoenen Fotomotive liesen uns jedoch die Zeit vergessen und somit machten wir uns nach knapp 2,5 h zurueck zum Ausgang.. hier erwartete uns allerdings unerfreulicherweise ein richtiger Platzregen und wir entschieden uns eine weitere halbe Stunde zu warten, bevor wir ueber die Bruecke richtung Tuk Tuk gingen. Da der Himmel allerdings immer noch nicht sehr erfreulich aussah machten wir uns wie ca. alle anderen Touristen in eines der Restaurants auf, wo wir mit Blick auf Angkor Wat darauf warteten unsere Tour fortfahren zu koennen.
Am dritten Tag beschlossen wir noch zwei bekannte Tempelanlagen die etwas abgelegener sind anzusehen. Etwas uebermuedet von der Fussballnacht zuvor, schliefen Irmela und ich erstmal eine Runde in unserem Tuk-Tuk bevor wir uns die Roluos Group im Sueden, den Banteay Srei im Norden und zu guter letzt nochmal Angkor Wat zum Sonnenuntergan ansahen.... hier blieben wir schliesslich noch bis uns die Waerter sozusagen rausschmissen...
Den naechsten Tag wollten wir eigentlich dazu nuetzen uns nochmal in unserem gemuetlichen Guesthouse zu erhollen, was uns eine Truppe randalierender Englaender allerdings schwer machte und somit verbrachten wir den Tag damit noch ein paar Souveniers ( abgesehen von denen, die wir den geschaeftstuechtigen Maedchen, die rund um die Tempel verkaufen bereits schon abgekauft hatten) auf dem Markt zu ergattern und unser Bootsticket fuer den naechsten Tag nach Battambang zu buchen.
Doch bevor wir uns darauf einstellen konnten mussten wir uns jedoch am Busbahnhof durch eine Horde
wildgewordener Tuk-Tuk Fahrer schlagen, die alle unsere Fahrer fuer die naechsten Tage sein wollten...Ihr muesst euch ca. 20 Maenner vorstellen die mit ihren Visitenkarten vor unseren Gesichtern herumfuchtelten und waehrend dessen in einer Lautstaerke herrumschrien, das Irmela und ich uns ueber 1m Abstand nicht mehr verstaendigen konnten... Irmela entschied sich dann gluecklicherweise fuer einen Fahrer und bevor ich zustimmen konnte packte dieser bereits meinen Rucksack und war damit auf dem Weg zu seinem Tuk-tuk... In der Hauptverkerszeit suchte er sich schliesslich den Weg zum Guesthouse Ivy II auf der westlichen Seite des Flusses.Im Guesthouse angekommen liessen wir erstmal all unser Hab und Gut zu Boden sinken und begaben uns auf die Terrasse wo wir uns von dem Weg zwischen Bushaltestelle und Hostel auf gemuetlichen Liegen erhollten....
Am naechsten Tag beschlossen wir, uns beim Sonnenuntergang auf dem Phnom Bakheng auf eines der imposantesten Tempelkomplexe der Welt - Ankor einzustimmen.
Angkor ist eine riesige, mehrere qkm umfassende Tempelanlage. Angkor Wat ist dabei nur einer der zahlreichen Tempel.

Angkor Wat ist das groesste und bedeutenste architektonische Meisterwerk Kambodschas und wahrscheinlich das groesste religioese Bauwerk der Welt.
Mit einem 3-Tages Ticket ausgestattet ging es am naechsten Morgen auf, um die Tempel Welt um Angkor Wat zu erkunden.
Gleich zu beginn unserer Tour fuhren wir zu einem meiner persoenlich auserkorenen Lieblingstempel, dem Bayon-Tempel.(Foto 2)
Das besondere an diesem Tempel ist, das ueber 216, in Stein eingemeisselte Gesichter von allen Seiten ein Auge auf dich werfen.
Ueber den ganzen Tag verteilt ging es ueber den Royal Palace, den Elefanten Terassen......
bis zu einem weiterem Highight der Tempel, dem Dschungeltempel Ta Prohm, in dem bereits Filme wie Tomb Raider gedreht wurden... besonders beeindruckend ist dieser Tempel, da er in seinem kompleten Ursprungszustand inmitten von dichtem Dschungel Gebiet steht und sich die Baeume ihren Weg durch und ueber die Tempelruinen geschlagen haben...
erledigt von unserem ersten Tempeltag fuehrte uns unser Weg noch in die Barstrasse wo sich ein Restaurant ans andere reiht und wir somit nur noch entscheiden mussten wo und bei welchem Essen wir unseren Tag ausklingen lassen sollten...
Der Zweite Tag begang bereits um kurz nach sieben, damit wir die Tempel die auf der groesseren Route liegen auch alle besichtigen konnten...der erste Tempel an diesem Tag sollte jedoch Angkor Wat selbst sein... eigentlich wollten wir uns nur ca. 1,5 h aufhalten, da wir am dritten Tag nocheinmal vorgesehen hatten zu kommen... der herliche Ausblick und die vielen wunderschoenen Fotomotive liesen uns jedoch die Zeit vergessen und somit machten wir uns nach knapp 2,5 h zurueck zum Ausgang.. hier erwartete uns allerdings unerfreulicherweise ein richtiger Platzregen und wir entschieden uns eine weitere halbe Stunde zu warten, bevor wir ueber die Bruecke richtung Tuk Tuk gingen. Da der Himmel allerdings immer noch nicht sehr erfreulich aussah machten wir uns wie ca. alle anderen Touristen in eines der Restaurants auf, wo wir mit Blick auf Angkor Wat darauf warteten unsere Tour fortfahren zu koennen.
Am dritten Tag beschlossen wir noch zwei bekannte Tempelanlagen die etwas abgelegener sind anzusehen. Etwas uebermuedet von der Fussballnacht zuvor, schliefen Irmela und ich erstmal eine Runde in unserem Tuk-Tuk bevor wir uns die Roluos Group im Sueden, den Banteay Srei im Norden und zu guter letzt nochmal Angkor Wat zum Sonnenuntergan ansahen.... hier blieben wir schliesslich noch bis uns die Waerter sozusagen rausschmissen...Den naechsten Tag wollten wir eigentlich dazu nuetzen uns nochmal in unserem gemuetlichen Guesthouse zu erhollen, was uns eine Truppe randalierender Englaender allerdings schwer machte und somit verbrachten wir den Tag damit noch ein paar Souveniers ( abgesehen von denen, die wir den geschaeftstuechtigen Maedchen, die rund um die Tempel verkaufen bereits schon abgekauft hatten) auf dem Markt zu ergattern und unser Bootsticket fuer den naechsten Tag nach Battambang zu buchen.


















