Eine Nacht mit Mr. Souky
Bereits waehrend unseres Ausfluges zu den Ruinen von Champasak fuehlte sich Irmela nicht wirklich gut, also beschlossen wir den Abend gemuetlich im Zimmer zu verbringen....
Als sie sich am naechsten Tag allerdings immer noch nicht besser fuehlte machten wir uns mit einem privaten Tuk Tuk auf den Weg zurueck nach Pakse, um uns dort ins
Krankenhaus zu begeben.
Am Hintereingang abgesetzt mussten wir ersteinmal feststellen ob es sich wirklich um das besagte Champasak Hospital handelte... was allerdings nicht gerade einfach war, da hier so gut wie niemand ein Wort Englisch sprach.... letztendlich blieben wir jedoch bei diesem Krankenhaus.
Mit Haenden und Fuessen versuchten wir den Schwestern und Aerzten klar zu machen wo es Irmela fehlte und was wir tun sollten... gluecklicherweisse stiess eine Aertztin, Dr. Sosanouk zu uns, die wenigstens ein bisschen Englisch sprach und somit versuchten wir mit ihr zu kommunizieren...
Waehrend sie Irmela dann gleich mal an den Tropf hingen, lag meine Aufgabe darin von einem Schalter an den naechsten zu gehen, Zettel auszufuellen, Medizienbeutel abzuhollen und natuerlich auch zu bezahlen. Immer schoen in Begleitung unseres Pflegers Mr. Souky. Damit ihr einen kleinen Einblick bekommt: Infussion ca. 1 Euro, Ultraschall 1.80 Euro, 10 Valium Tabletten 10 Cent.....
Das witzige darin ist, dass man eine Art Liste des Artzes bekommt mit der man an den Verwaltungsschalter geht, dort bezahlt man und bekommt einen weiteren Zettel... naechster Schalter> Zettel abgeben, Nummer entgegen nehmen und ab zum dritten Schalter, hier wartet man bis seine Nummer aufgerufen wird und daraufhin bekommt man eine Tuette mit verschiedensten Medikamenten ausgehaendigt.... Im grossen und ganzen eigentlich wie in einem Mitnahmemarkt fur Moebel, nur dass es sich hier um Medikamente handelt.
Diesen Weg musste ich im uebrigen ca. 15mal erledigen. Gluecklicherweisse waren wir die einzigen Auslaender im ganzen Krankenhaus und somit erkannte mich auch gleich jeder und ich musste meisstens nicht mehr lange auf die Medikamente warten.
Da wir uns im Emergency Floor des Krankenhauses aufhielten bekammen wir ungluecklicherweisse auch allerlei Faelle mit, die gerade frisch eingeliefert wurden... waehrend Irmela immer an ihren Tropf gefesselt war, lief ich immer wieder meine Runde im Krankenhaus um die Zeit zu ueberbruecken... Gerade hier lernt man ein Land wie Deutschland wirklich zu schaetzen, waehrend bei uns die Krankenwaegen, voll ausgestattet mit Hightec-Geraeten, am Eingang vorfahren kann man hier beobachten wie die Familien ihre Kranken auf ihren Pick-up Ladeflaechen zum Eingang fahren, mitdabei die komplete Familie was hier ca. 8 - 10 weitere Angehoerige bedeutet.....
So verbrachten ich die erste Nacht meines Lebens im Krankenhaus, hier in Laos....waehrend bei uns in Deutschland das Eroeffnugnsspiel der WM lief.
Unser netter Pfleger Mr. Souky brachte uns allerdings Nachts um ca. 1 Uhr die feudige Nachricht, dass Deutschland sein erstes Spiel gewonnen hat....was vorallem Irmela als Fussballfan etwas aufmunterte....
Da sich Irmela am naechsten Morgen immer noch nicht wirklich besser fuehlte beschlossen wir uns nach ablauf der naechsten Infussion mit dem Taxi zur Grenze bringen zu lassen und die naechst groessere Stadt in Thailand aufzusuchen, um dort ins Krankenhaus zu gehen.
Um Irmela zu entlassten nahm ich ihr ihren Rucksack ab und lief sozusagen mit zwei Rucksaecken a' ca. 20 kg von Laos nach Thailand. :-))) ( Foto folgt)
In Thailand fuehrte unser erster Weg ins Krankenhaus von Ubon Ratchathani, wo uns zu unserem grossen Erfreuen gleich eine englisch sprechende Empfangsdame begruesste und alles weitere in die Wege leitete.....
Umsorgt von lauter nett gekleideten Schwestern liessen wir es uns hier in einem Einzelzimmer mit Tv die naechsten 2 Tage gut gehen....
Als sie sich am naechsten Tag allerdings immer noch nicht besser fuehlte machten wir uns mit einem privaten Tuk Tuk auf den Weg zurueck nach Pakse, um uns dort ins
Krankenhaus zu begeben.Am Hintereingang abgesetzt mussten wir ersteinmal feststellen ob es sich wirklich um das besagte Champasak Hospital handelte... was allerdings nicht gerade einfach war, da hier so gut wie niemand ein Wort Englisch sprach.... letztendlich blieben wir jedoch bei diesem Krankenhaus.
Mit Haenden und Fuessen versuchten wir den Schwestern und Aerzten klar zu machen wo es Irmela fehlte und was wir tun sollten... gluecklicherweisse stiess eine Aertztin, Dr. Sosanouk zu uns, die wenigstens ein bisschen Englisch sprach und somit versuchten wir mit ihr zu kommunizieren...
Waehrend sie Irmela dann gleich mal an den Tropf hingen, lag meine Aufgabe darin von einem Schalter an den naechsten zu gehen, Zettel auszufuellen, Medizienbeutel abzuhollen und natuerlich auch zu bezahlen. Immer schoen in Begleitung unseres Pflegers Mr. Souky. Damit ihr einen kleinen Einblick bekommt: Infussion ca. 1 Euro, Ultraschall 1.80 Euro, 10 Valium Tabletten 10 Cent.....
Das witzige darin ist, dass man eine Art Liste des Artzes bekommt mit der man an den Verwaltungsschalter geht, dort bezahlt man und bekommt einen weiteren Zettel... naechster Schalter> Zettel abgeben, Nummer entgegen nehmen und ab zum dritten Schalter, hier wartet man bis seine Nummer aufgerufen wird und daraufhin bekommt man eine Tuette mit verschiedensten Medikamenten ausgehaendigt.... Im grossen und ganzen eigentlich wie in einem Mitnahmemarkt fur Moebel, nur dass es sich hier um Medikamente handelt.
Diesen Weg musste ich im uebrigen ca. 15mal erledigen. Gluecklicherweisse waren wir die einzigen Auslaender im ganzen Krankenhaus und somit erkannte mich auch gleich jeder und ich musste meisstens nicht mehr lange auf die Medikamente warten.

Da wir uns im Emergency Floor des Krankenhauses aufhielten bekammen wir ungluecklicherweisse auch allerlei Faelle mit, die gerade frisch eingeliefert wurden... waehrend Irmela immer an ihren Tropf gefesselt war, lief ich immer wieder meine Runde im Krankenhaus um die Zeit zu ueberbruecken... Gerade hier lernt man ein Land wie Deutschland wirklich zu schaetzen, waehrend bei uns die Krankenwaegen, voll ausgestattet mit Hightec-Geraeten, am Eingang vorfahren kann man hier beobachten wie die Familien ihre Kranken auf ihren Pick-up Ladeflaechen zum Eingang fahren, mitdabei die komplete Familie was hier ca. 8 - 10 weitere Angehoerige bedeutet.....
So verbrachten ich die erste Nacht meines Lebens im Krankenhaus, hier in Laos....waehrend bei uns in Deutschland das Eroeffnugnsspiel der WM lief.
Unser netter Pfleger Mr. Souky brachte uns allerdings Nachts um ca. 1 Uhr die feudige Nachricht, dass Deutschland sein erstes Spiel gewonnen hat....was vorallem Irmela als Fussballfan etwas aufmunterte....
Da sich Irmela am naechsten Morgen immer noch nicht wirklich besser fuehlte beschlossen wir uns nach ablauf der naechsten Infussion mit dem Taxi zur Grenze bringen zu lassen und die naechst groessere Stadt in Thailand aufzusuchen, um dort ins Krankenhaus zu gehen.
Um Irmela zu entlassten nahm ich ihr ihren Rucksack ab und lief sozusagen mit zwei Rucksaecken a' ca. 20 kg von Laos nach Thailand. :-))) ( Foto folgt)
In Thailand fuehrte unser erster Weg ins Krankenhaus von Ubon Ratchathani, wo uns zu unserem grossen Erfreuen gleich eine englisch sprechende Empfangsdame begruesste und alles weitere in die Wege leitete.....
Umsorgt von lauter nett gekleideten Schwestern liessen wir es uns hier in einem Einzelzimmer mit Tv die naechsten 2 Tage gut gehen....

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