Adventure Day - Chiang Mai
Nach ueber einer Woche faulenzen, shoppen, schlafen und
essen haben wir beschlossen unsere Koerper mal wieder in Schwung zu bringen... diesesmal hiess es allerdings nicht Tempeltreppen rauf und runter sondern mit Schwung auf den Nacken des Elefanten, mit kraeftigen Peddaletretten die Up- und Downhill Strecke auf dem Mountainbike bewaeltigen und mit Mumm und durchnaesst durch die Walzen des Mae Ping Rivers hindurch. Also im grossen und ganzen ein Tag genau nach meinem Geschmack. Yuuuuuhuuuuuu:-))))))))))
Los ging es morgens um acht als uns unser Guide am Hotel abhollte, noch schnell eine Oesterreicherin und eine Dame aus Taiwan aufgegabelt ging es in Richtung Norden.
Um den Tag entspannt anzugehen hiess es erstmal eine Stunde auf dem Ruecken des ( diesmal nicht Pferdes) Elefanten.....
Zu meinem grossen Erfreuen konnte ich den Platz mit dem Elefantenguide tauschen und direkt im Nacken des Elefanten sitzen. Durch Fluesse ueber Huegel an Lycheebaeumen vorbei, fuehrte uns unser Weg durch die Dschungellandschaft rund um das Elefantencamp, in dem mehr als 60Elefanten ihr Zuhause haben.
Schnell noch ein paar Bannanen und Zuckerrohrstangen am Elefantendrive-inn gekauft und unser groesser Freund frass mir aus der Hand.
Schweren Herzens von den lieben Dickhaeutern verabschiedet hiess unser naechster Programmpunkt - Mountainbiking.
Erfreut darueber meinen Hintern, selbst hier in Thailand auf ein Giant Fahrrad schwingen zu koennen, ging es zusammen mit unserem Guide Yod und meinem neuen kleinem Freund, einem kleinen weissen Mischling, der mich, an die mir fehlenden Fahrradtouren mit Lucy und Youkon errinnerte, entlang des Flusses hinauf zum spaeteren Ausgangspunkt unserer Raftingtour. 
Zusammen mit Irmela und Brigitta warteten ich, meisst bereits nach einer kleinen Anhoehe, auf die nicht wirklich Mountainbike erfaherene Taiwanerin, bis sie schiebend oben angelangt war.
Durch mehrer Fotopausen zurueckliegend, brachte sie mich letztendlich auch noch fast zum Fall, als ich mit Tempo um eine Kurve kamm und sie in einer ca. 1,5m langen Pfuetze zum stehen kamm und ich mich nur noch mit einem Tritt in die Matschpfuetze vor einem Crash retten konnte.
Verdreckt und zum Teil erledigt erreichten wir, rechtzeitig zum Lunch, das Raftcamp wo wir uns noch mit Salat und Fruehlingsrollen staerkten, bevor es nach den ueblichen Einweissungen
auf das, durch die starken Regenfaelle der Vortage, gut angestiegene Wasser des Flusses ging...
Verstaerkt von einem thailaendischen Paerchen und zwei Raftguides starteten wir bei leichtem niesel Regen und nicht sehr tropischen Temperaturen unsere Fahrt.....
Getaeuscht vom ersten, ruhigen Eindruck des Flusses ging es ueber Felsen und durch Stromschnellen hindurch durch die eine oder andere Walzen den Fluss hinunter.
Immer begleitet von einem ganzen Team von Akteuren, die die gefaehrlicheren Stellen mit Wurfsaecken und Erstatzpaddeln absicherten und fuer die entsprechenden Fotoaufnahmen sorgten.
Durch das viele Wasser, welches die Tour um einiges beschleunigte, erreichten wir berreits nach eineinhalb Stunden ca. 40min frueher als berechnet die letzten Stromschnellen bevor es danach noch einmal hiess "Hellicopter" und wir die letzten Meter, im leicht "dreckbraunem" Wasser, bis zum Ausstieg schwammen wo uns noch Tee und ein paar tropische Fruechte fuer die einstuendige Heimfahrt nach Chiang Mai staerkten.....
essen haben wir beschlossen unsere Koerper mal wieder in Schwung zu bringen... diesesmal hiess es allerdings nicht Tempeltreppen rauf und runter sondern mit Schwung auf den Nacken des Elefanten, mit kraeftigen Peddaletretten die Up- und Downhill Strecke auf dem Mountainbike bewaeltigen und mit Mumm und durchnaesst durch die Walzen des Mae Ping Rivers hindurch. Also im grossen und ganzen ein Tag genau nach meinem Geschmack. Yuuuuuhuuuuuu:-))))))))))Los ging es morgens um acht als uns unser Guide am Hotel abhollte, noch schnell eine Oesterreicherin und eine Dame aus Taiwan aufgegabelt ging es in Richtung Norden.

Um den Tag entspannt anzugehen hiess es erstmal eine Stunde auf dem Ruecken des ( diesmal nicht Pferdes) Elefanten.....
Zu meinem grossen Erfreuen konnte ich den Platz mit dem Elefantenguide tauschen und direkt im Nacken des Elefanten sitzen. Durch Fluesse ueber Huegel an Lycheebaeumen vorbei, fuehrte uns unser Weg durch die Dschungellandschaft rund um das Elefantencamp, in dem mehr als 60Elefanten ihr Zuhause haben.
Schnell noch ein paar Bannanen und Zuckerrohrstangen am Elefantendrive-inn gekauft und unser groesser Freund frass mir aus der Hand.
Schweren Herzens von den lieben Dickhaeutern verabschiedet hiess unser naechster Programmpunkt - Mountainbiking.
Erfreut darueber meinen Hintern, selbst hier in Thailand auf ein Giant Fahrrad schwingen zu koennen, ging es zusammen mit unserem Guide Yod und meinem neuen kleinem Freund, einem kleinen weissen Mischling, der mich, an die mir fehlenden Fahrradtouren mit Lucy und Youkon errinnerte, entlang des Flusses hinauf zum spaeteren Ausgangspunkt unserer Raftingtour. 
Zusammen mit Irmela und Brigitta warteten ich, meisst bereits nach einer kleinen Anhoehe, auf die nicht wirklich Mountainbike erfaherene Taiwanerin, bis sie schiebend oben angelangt war.
Durch mehrer Fotopausen zurueckliegend, brachte sie mich letztendlich auch noch fast zum Fall, als ich mit Tempo um eine Kurve kamm und sie in einer ca. 1,5m langen Pfuetze zum stehen kamm und ich mich nur noch mit einem Tritt in die Matschpfuetze vor einem Crash retten konnte.
Verdreckt und zum Teil erledigt erreichten wir, rechtzeitig zum Lunch, das Raftcamp wo wir uns noch mit Salat und Fruehlingsrollen staerkten, bevor es nach den ueblichen Einweissungen
auf das, durch die starken Regenfaelle der Vortage, gut angestiegene Wasser des Flusses ging...Verstaerkt von einem thailaendischen Paerchen und zwei Raftguides starteten wir bei leichtem niesel Regen und nicht sehr tropischen Temperaturen unsere Fahrt.....
Getaeuscht vom ersten, ruhigen Eindruck des Flusses ging es ueber Felsen und durch Stromschnellen hindurch durch die eine oder andere Walzen den Fluss hinunter.
Immer begleitet von einem ganzen Team von Akteuren, die die gefaehrlicheren Stellen mit Wurfsaecken und Erstatzpaddeln absicherten und fuer die entsprechenden Fotoaufnahmen sorgten.

Durch das viele Wasser, welches die Tour um einiges beschleunigte, erreichten wir berreits nach eineinhalb Stunden ca. 40min frueher als berechnet die letzten Stromschnellen bevor es danach noch einmal hiess "Hellicopter" und wir die letzten Meter, im leicht "dreckbraunem" Wasser, bis zum Ausstieg schwammen wo uns noch Tee und ein paar tropische Fruechte fuer die einstuendige Heimfahrt nach Chiang Mai staerkten.....

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