Kota Kinabulu...
Vor Uncle Tan's Haustuere wurden wir von einem komfortabelen Langstreckenbus aufgegabelt, der uns nach Kota Kinabulu brachte. Nachdem ich mir Benn's Ipod mit allen Folgen der Serie Lost unter den Nagel gerissen hatte, haette die Fahrt von mir aus gerne noch ein paar Stunden dauern koennen, unsere Hintern und knurrenden Maegen waren allerdings froh, nach 6 h Fahrt die Stadt nahe des hoechsten Berges Sued-Ost-Asiens zu erreichen.
Da Benn bereits zum Zweitenmal in der Stadt war ersparten wir uns die laesstige Suche einer angemessenen Unterkunft und liessen uns gleich zur Tropicana Lodge im Herzen der Stadt bringen. Begruesst von den herzlichen Mitarbeiterinnen und ihrem kleinen wollknollartigen Hund, mit denen wir auch das Zimmer teilten, fuehlten wir uns gleich heimisch und beschlossen fuer die naechsten Tage hier zu bleiben.
Noch schnell die Sachen ins Zimer geschmissen und ab zum naechsten KFC:-)) mmmhhh
Den naechsten Tag hiess es erstmal organisatorisches erledigen, bevor wir uns auf den Weg zum Sabah Museum machen konnten. Neben der Geschichte der verschiedenen Volksgruppen des Staates Sabahs befindet sich auch ein Bereich ueber die Tierwelt Sabahs im Museum und zu unserem erfreuen konnten wir feststellen, dass wir die meissten dieser Tiere von Nashornvoegeln ueber Wildkatzen zu Schildkroeten auf unserer Reise durch Borneo bereits in freier Wildbahn beobachten konnten:-))
Mit leeren Maegen fanden wir uns inmitten des Philliphinen Marktes wieder, wo wir uns von den verschiedensten Staenden ein leckeres Abendessen kreirten und die wunderschoene Sonnenuntergangs Stimmung am Meer genossen.
Waehrend sich Benn am naechsten Morgen auf den Weg machte Mount Kinabulu zu erklimmen fuhren wir zu einem Schnorcheltrip auf die Insel Sapi im Tuanku Abdul Rahman Nationalpark.
Nachdem wir ja bereits eines der Top Tauchgebiete der Welt hinter uns hatten, beschlossen wir nach einer Runde im Wasser das, hier ausnahmsweise mal interessantere Geschehen ueber der Wasseroberflaeche zu beobachten.
Japanische und koreanische Familien die hier ihren Badeurlaub verbringen!!!!
Die meisste Zeit liegen sie dabei mit ihren uebergrossen roten Schwimmwesten, Gummi Schuhen, Schnorchel und Brille im knietiefen Wasser und versuchen unter dem aufgewirbelten Sand der 100 anderen einen Fisch zu entdecken und wenn sie dann zufaelligerweisse auch noch das Glueck haben sollten, ein verwirrtes Wesen, inmitten dieser Gestallten zu finden, fangen sie lauthals an zu kreischen....
Naja, wir hatten jedenfalls unseren Spass dabei und holten uns noch schnell einen Sonnenbrand am weissen Sandstrand, ich glaube es gibt Schlimmeres :-)))
Da Benn bereits zum Zweitenmal in der Stadt war ersparten wir uns die laesstige Suche einer angemessenen Unterkunft und liessen uns gleich zur Tropicana Lodge im Herzen der Stadt bringen. Begruesst von den herzlichen Mitarbeiterinnen und ihrem kleinen wollknollartigen Hund, mit denen wir auch das Zimmer teilten, fuehlten wir uns gleich heimisch und beschlossen fuer die naechsten Tage hier zu bleiben.
Noch schnell die Sachen ins Zimer geschmissen und ab zum naechsten KFC:-)) mmmhhh
Den naechsten Tag hiess es erstmal organisatorisches erledigen, bevor wir uns auf den Weg zum Sabah Museum machen konnten. Neben der Geschichte der verschiedenen Volksgruppen des Staates Sabahs befindet sich auch ein Bereich ueber die Tierwelt Sabahs im Museum und zu unserem erfreuen konnten wir feststellen, dass wir die meissten dieser Tiere von Nashornvoegeln ueber Wildkatzen zu Schildkroeten auf unserer Reise durch Borneo bereits in freier Wildbahn beobachten konnten:-))

Mit leeren Maegen fanden wir uns inmitten des Philliphinen Marktes wieder, wo wir uns von den verschiedensten Staenden ein leckeres Abendessen kreirten und die wunderschoene Sonnenuntergangs Stimmung am Meer genossen.
Waehrend sich Benn am naechsten Morgen auf den Weg machte Mount Kinabulu zu erklimmen fuhren wir zu einem Schnorcheltrip auf die Insel Sapi im Tuanku Abdul Rahman Nationalpark.
Nachdem wir ja bereits eines der Top Tauchgebiete der Welt hinter uns hatten, beschlossen wir nach einer Runde im Wasser das, hier ausnahmsweise mal interessantere Geschehen ueber der Wasseroberflaeche zu beobachten.
Japanische und koreanische Familien die hier ihren Badeurlaub verbringen!!!!
Die meisste Zeit liegen sie dabei mit ihren uebergrossen roten Schwimmwesten, Gummi Schuhen, Schnorchel und Brille im knietiefen Wasser und versuchen unter dem aufgewirbelten Sand der 100 anderen einen Fisch zu entdecken und wenn sie dann zufaelligerweisse auch noch das Glueck haben sollten, ein verwirrtes Wesen, inmitten dieser Gestallten zu finden, fangen sie lauthals an zu kreischen....
Naja, wir hatten jedenfalls unseren Spass dabei und holten uns noch schnell einen Sonnenbrand am weissen Sandstrand, ich glaube es gibt Schlimmeres :-)))

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