Waffen, Gin und Luftballone
Eigentlich wollten wir nur ei
ne ruhige Nacht auf der kleinen Insel Mabul verbringen.... aber erstens kommt alles anders und zweitens als man denkt;-)
Nachdem wir uns nach unseren letztem Tauchgang auf der Insel absetzten liessen, hiess es allerdings erstmal einmal um die Insel und unsere Unterkunft in einem typischen Langhaus, auf der anderen Seite suchen. Ich kann euch jedoch beruhigen, die Insel ist so klein, dass man sie in ca. 30 min umrundet hat:-)
So machten wir uns auf den Weg, durch die Fischerdoerfer, hindurch ueber Vollyballfaellder durch Scharen von spielenden Kindern, die aufgeregt vor unseren Kameras posierten. Es schien dass, die Fischer und Hotelangestellten, was die meisten der auf der Insel lebenden Malaien von Beruf sind, gerade
alle von der Arbeit zurueck gekommen waren und so konnten wir das lebhafte Inselleben hautnah miterleben....bis wir letztenendes doch noch unser Longhouse fanden.
Hier liessen wir uns auf der Terasse mit direktem Blick aufs Meer nieder und genossen neben dem leckeren Abendessen, hier gab es natuerlich frischen Fisch, der von der netten Familie fuer uns zubereitet wurde, den Sonnenuntergang. ....
Nachdem ich es mir auf einem bequemen Stuhl auf der Terrasse zusammen mit Musik und einer kleinen Katze gemuetlich gemacht hatte, musste ich gegen 9 Uhr feststellen, dass sich Irmela und ein paar der anderen Maedels, die ebenfalls eine Nacht auf der Insel verbrachten, bereits schlafen gelegt haben.
Fuer mich die beste Gelegenheit um Irmelas Geburtstagsluftballone aufzupusten....von wegen.
Den letzten Luftballon vor Jahren aufgeblasen, merkte ich bereits nach
dem Ersten, dass ich irgendwie die Taktik verloren hatte und die ganz kleinen Ballone nicht aufblassen konnte.
Sehr zum erfreuen der zwei malaysischen Jungs die sich ebenfalls auf der Terasse niedergelassen hatten. Nach nur wenigen Minuten kam auch schon der erste der Beiden und bot mir seine Hilfe an..wobei ich hier zufuegen muss, dass die Jungs auch nicht alle Ballone aufblassen konnten. So hatten wir drei riesen Spass zusammen den Strauss von Ballonen aufzublasen, die ich fuer Irmelas Geburtstag am naechsten Morgen als Dekoration anbringen wollte....
Wieder fuer mich alleine genoss ich zusammen mit der kleinen Katze, die es sich auf meinem Schoss gemuetlich gemacht hatte, das Rauschen des Meeres und den hell leuchtenden Vollmond. Doch auch dies hielt wieder nicht lange an.
Nach und nach fand sich eine Gruppe Maenner auf der Terasse ein... erst einer, dann zwei... bis sechs Maenner, fuenf Flaschen Gin und eine Flasche Sprit die Runde vervollstaendigten..
Nachdem ich noch einigen Minuten meiner Musik lauschte wollte ich mich eigentlich vorbei an der Gruppe auf den Weg zum Bett schleichen...eigentlich.
Um nicht unfreundlich zu erscheinen, nahm ich die Einladung auf ein Glas Gin an, um mich anschliessend zu verabschieden.
So sass ich nun zusammen mit zwei malaysischen Tauchguides, zwei Polizisten, einem Securityman und einem Freund des Hauseigentuemers auf der Terasse und trank artig mein Glas Gin... es dauerte nicht lang bis auch Sandra und Jaque, ein Paearchen aus der franz. Schweiz, zur Unterstuetzung unsere Gruppe verstaerkten.
Nachdem ich dann auch noch von Irmelas Geburtstag am naechsten Morgen erzaehlte, blieb es natuerlich nicht bei einem Glas und wir entschieden uns alle bis 12 Uhr zu warten, um Irmela eine kleine Geburtstagsparty zu bieten.
Kurz vor 12 fiel ich, bereits leicht kichernd, in Irmelas Zimmer ein und fragte sich (natuerlich ganz unscheinbar) ob sie nicht noch ein bisschen auf die Terasse kommen moechte.
Mit einem offenen und einem geschlossenem Auge stimmte sie zu in ein paar Minuten zu kommen. Nicht ahnend, dass bereits einer der Polizisten vor der Tuer auf sie wartete, um sie zur Terasse zu geleiten, wo wir sie alle mit einem Geburtstagsstaendchen begruessten...
Zusammen sassen wir noch bis ca.3 Uhr auf der Terasse, sangen den Baracudapoint Song, tranken artig ein paar weitere Flaschen Gin und machten interessante Geburtstagsfotos:-) ( Fotos folgen) bevor wir todmuede in unsere Betten 2 m ueber dem Meer in tiefen Schlaf fielen.
Den naechsten Morgen hiess es natuerlich erstmal ausschlafen bevor wir uns mit unseren Kameras bewaffneten und eine Runde um die Insel zogen...
Vorbei an z.T sehr armen Siedlungen bis hin zum noblen Sterne Resort war auf unserem Spaziergang alles vertreten.
Wir entschlossen uns letztendlich fuer ein kleines Geburtstagseis aus dem Resort Shop und machten uns auf den Weg zurueck zum Steg, wo wir darauf warteten von unserm Tauchschulboot wieder aufgegabelt zu werden.....
ne ruhige Nacht auf der kleinen Insel Mabul verbringen.... aber erstens kommt alles anders und zweitens als man denkt;-)Nachdem wir uns nach unseren letztem Tauchgang auf der Insel absetzten liessen, hiess es allerdings erstmal einmal um die Insel und unsere Unterkunft in einem typischen Langhaus, auf der anderen Seite suchen. Ich kann euch jedoch beruhigen, die Insel ist so klein, dass man sie in ca. 30 min umrundet hat:-)
So machten wir uns auf den Weg, durch die Fischerdoerfer, hindurch ueber Vollyballfaellder durch Scharen von spielenden Kindern, die aufgeregt vor unseren Kameras posierten. Es schien dass, die Fischer und Hotelangestellten, was die meisten der auf der Insel lebenden Malaien von Beruf sind, gerade
alle von der Arbeit zurueck gekommen waren und so konnten wir das lebhafte Inselleben hautnah miterleben....bis wir letztenendes doch noch unser Longhouse fanden.Hier liessen wir uns auf der Terasse mit direktem Blick aufs Meer nieder und genossen neben dem leckeren Abendessen, hier gab es natuerlich frischen Fisch, der von der netten Familie fuer uns zubereitet wurde, den Sonnenuntergang. ....
Nachdem ich es mir auf einem bequemen Stuhl auf der Terrasse zusammen mit Musik und einer kleinen Katze gemuetlich gemacht hatte, musste ich gegen 9 Uhr feststellen, dass sich Irmela und ein paar der anderen Maedels, die ebenfalls eine Nacht auf der Insel verbrachten, bereits schlafen gelegt haben.
Fuer mich die beste Gelegenheit um Irmelas Geburtstagsluftballone aufzupusten....von wegen.
Den letzten Luftballon vor Jahren aufgeblasen, merkte ich bereits nach
dem Ersten, dass ich irgendwie die Taktik verloren hatte und die ganz kleinen Ballone nicht aufblassen konnte.Sehr zum erfreuen der zwei malaysischen Jungs die sich ebenfalls auf der Terasse niedergelassen hatten. Nach nur wenigen Minuten kam auch schon der erste der Beiden und bot mir seine Hilfe an..wobei ich hier zufuegen muss, dass die Jungs auch nicht alle Ballone aufblassen konnten. So hatten wir drei riesen Spass zusammen den Strauss von Ballonen aufzublasen, die ich fuer Irmelas Geburtstag am naechsten Morgen als Dekoration anbringen wollte....
Wieder fuer mich alleine genoss ich zusammen mit der kleinen Katze, die es sich auf meinem Schoss gemuetlich gemacht hatte, das Rauschen des Meeres und den hell leuchtenden Vollmond. Doch auch dies hielt wieder nicht lange an.Nach und nach fand sich eine Gruppe Maenner auf der Terasse ein... erst einer, dann zwei... bis sechs Maenner, fuenf Flaschen Gin und eine Flasche Sprit die Runde vervollstaendigten..
Nachdem ich noch einigen Minuten meiner Musik lauschte wollte ich mich eigentlich vorbei an der Gruppe auf den Weg zum Bett schleichen...eigentlich.
Um nicht unfreundlich zu erscheinen, nahm ich die Einladung auf ein Glas Gin an, um mich anschliessend zu verabschieden.
So sass ich nun zusammen mit zwei malaysischen Tauchguides, zwei Polizisten, einem Securityman und einem Freund des Hauseigentuemers auf der Terasse und trank artig mein Glas Gin... es dauerte nicht lang bis auch Sandra und Jaque, ein Paearchen aus der franz. Schweiz, zur Unterstuetzung unsere Gruppe verstaerkten. Nachdem ich dann auch noch von Irmelas Geburtstag am naechsten Morgen erzaehlte, blieb es natuerlich nicht bei einem Glas und wir entschieden uns alle bis 12 Uhr zu warten, um Irmela eine kleine Geburtstagsparty zu bieten.

Kurz vor 12 fiel ich, bereits leicht kichernd, in Irmelas Zimmer ein und fragte sich (natuerlich ganz unscheinbar) ob sie nicht noch ein bisschen auf die Terasse kommen moechte.
Mit einem offenen und einem geschlossenem Auge stimmte sie zu in ein paar Minuten zu kommen. Nicht ahnend, dass bereits einer der Polizisten vor der Tuer auf sie wartete, um sie zur Terasse zu geleiten, wo wir sie alle mit einem Geburtstagsstaendchen begruessten...
Zusammen sassen wir noch bis ca.3 Uhr auf der Terasse, sangen den Baracudapoint Song, tranken artig ein paar weitere Flaschen Gin und machten interessante Geburtstagsfotos:-) ( Fotos folgen) bevor wir todmuede in unsere Betten 2 m ueber dem Meer in tiefen Schlaf fielen.
Den naechsten Morgen hiess es natuerlich erstmal ausschlafen bevor wir uns mit unseren Kameras bewaffneten und eine Runde um die Insel zogen...Vorbei an z.T sehr armen Siedlungen bis hin zum noblen Sterne Resort war auf unserem Spaziergang alles vertreten.
Wir entschlossen uns letztendlich fuer ein kleines Geburtstagseis aus dem Resort Shop und machten uns auf den Weg zurueck zum Steg, wo wir darauf warteten von unserm Tauchschulboot wieder aufgegabelt zu werden.....

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