Uebemuedet nach Melaka...
Nachdem wir am Abend mal wieder nicht ins Bett gekommen sind, mussten wir uns absolut
unausgeschlafen aus den Betten begeben, um den Bus gegen 10 Uhr nach Melaka zu erreichen, wo wir gerade mal einen Tag Zeit hatten, bevor wir am Abend weiter nach Johur Baru fuhren, da von dort am naechsten Morgen unser Flug nach Borneo gehen wuerde.
Melaka ist die aelteste Stadt Malaysias, was sich in der Altstdt glorreich wieder
zeigt.
Um 1400 wurde die Stadt gegruendet und nacheinander von Portugiesen, Hollaendern und Briten erobert und jedes dieser Laender hat seine Spur in der Stadt hinterlassen.
Im frueheren Verwaltungsviertel der Hollaender z.B sind saemtliche Gebaeude lachs- bis rostrot gestrichen und gegenueber des Stadhuys, dem Rathaus von 1650, indem das Historische Museum untergebracht ist, befindet sich eine Windmuehle....
Wir machten uns,leider nicht wie all die anderen Touristen, die sich mit den bunt geschmue
ckten Trishaws durch die Stadt fahren liesen, zu Fuss auf, um das historische Melaka zu erkunden. Zuvor packte uns jedoch der Hunger und deswegen machten wir uns schnell nach Little India auf, um leckeres Chicken Masala auf Bananenblaettern zu essen... mmmh. Zusammen mit indischem Tee fuer ca. 1.50 Euro pro
Person.Unser naechstes Ziel war die im Norden der Stadt gelegene malayische Viertel Kampung Morten mit seiner Villa Sentosa, direkt am Melaka Fluss. Das gesamte Viertel liegt quasi auf einer Landzunge und wird von den Bewohnern in einem ganz liebevollen Stil bewahrt. Niedliche Holzhaeuser mit Gardinen und Verzierungen reihen sich ein neben sehr gepflegten Gaerten.
Zurueck ging es durch Chinatown, vorbei am Tan-Deng-Seww-Uhrturm aus dem Jahre 1886, nebenan die 1753 errichtete Christus-Kirche hinauf auf den St.-Pauls-Huegel von wo aus
man die Sicht aufs Meer geniesen kann und die Ruinen der 1521 von Portugiesen erbauten St.-Pauls-Kapelle besichtigen kann. Ihr seht selbst hier ein bunter Mix aus den verschiedensten Kulturen.
Ausklingen lassen wollten wir die Besichtigung mit einem Besuch im Museum, wobei uns leider wieder einmal die Oeffnungszeiten einen
Strich durch die Rechnung machte und somit mussten wir uns mit der Eingangshalle des Museums zufrieden geben:(
Nach einem schnellen Stopp im modernen Mahkota Parade Shopping Complex und bei Burger King befanden wir uns auch schon wieder im Bus Richtung Busbahnhof, von wo aus wir den Luxus-Langstreckenbus nach Johor Bahru nahmen.
unausgeschlafen aus den Betten begeben, um den Bus gegen 10 Uhr nach Melaka zu erreichen, wo wir gerade mal einen Tag Zeit hatten, bevor wir am Abend weiter nach Johur Baru fuhren, da von dort am naechsten Morgen unser Flug nach Borneo gehen wuerde.Melaka ist die aelteste Stadt Malaysias, was sich in der Altstdt glorreich wieder
zeigt.Um 1400 wurde die Stadt gegruendet und nacheinander von Portugiesen, Hollaendern und Briten erobert und jedes dieser Laender hat seine Spur in der Stadt hinterlassen.
Im frueheren Verwaltungsviertel der Hollaender z.B sind saemtliche Gebaeude lachs- bis rostrot gestrichen und gegenueber des Stadhuys, dem Rathaus von 1650, indem das Historische Museum untergebracht ist, befindet sich eine Windmuehle....
Wir machten uns,leider nicht wie all die anderen Touristen, die sich mit den bunt geschmue
ckten Trishaws durch die Stadt fahren liesen, zu Fuss auf, um das historische Melaka zu erkunden. Zuvor packte uns jedoch der Hunger und deswegen machten wir uns schnell nach Little India auf, um leckeres Chicken Masala auf Bananenblaettern zu essen... mmmh. Zusammen mit indischem Tee fuer ca. 1.50 Euro pro
Person.Unser naechstes Ziel war die im Norden der Stadt gelegene malayische Viertel Kampung Morten mit seiner Villa Sentosa, direkt am Melaka Fluss. Das gesamte Viertel liegt quasi auf einer Landzunge und wird von den Bewohnern in einem ganz liebevollen Stil bewahrt. Niedliche Holzhaeuser mit Gardinen und Verzierungen reihen sich ein neben sehr gepflegten Gaerten.
Zurueck ging es durch Chinatown, vorbei am Tan-Deng-Seww-Uhrturm aus dem Jahre 1886, nebenan die 1753 errichtete Christus-Kirche hinauf auf den St.-Pauls-Huegel von wo aus
man die Sicht aufs Meer geniesen kann und die Ruinen der 1521 von Portugiesen erbauten St.-Pauls-Kapelle besichtigen kann. Ihr seht selbst hier ein bunter Mix aus den verschiedensten Kulturen.Ausklingen lassen wollten wir die Besichtigung mit einem Besuch im Museum, wobei uns leider wieder einmal die Oeffnungszeiten einen
Strich durch die Rechnung machte und somit mussten wir uns mit der Eingangshalle des Museums zufrieden geben:(Nach einem schnellen Stopp im modernen Mahkota Parade Shopping Complex und bei Burger King befanden wir uns auch schon wieder im Bus Richtung Busbahnhof, von wo aus wir den Luxus-Langstreckenbus nach Johor Bahru nahmen.

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